Montag, 16. Juli 2012

Maki-Sushi mit geräuchertem Lachs und Avocado: Sushi selber machen

Die jungen Leute in Hong Kong sind meistens total verrückt nach japanischer Kultur und auch nach dem japanischen Essen. Die Höflichkeit der Japaner, die Sauberkeit Japans und die Köstlichkeit des Essens ... das alles ist einfach faszinierend! In Hong Kong gibt es unglaublich viele japanische Restaurants... ich glaube, in Hong Kong gibt es die meisten japanischen Restaurants außerhalb Japans! Ohne Witz, vor vielen Sushi-Restaurants in Hong Kong gibt es jeden Tag lange Schlangen und die Leute müssen oft eine Stunde warten, bis sie einen Tisch bekommen! Viele frische Fischsorten werden jeden Tag direkt von Japan nach Hong Kong eingeflogen. Die Preise sind nicht günstig aber dieser frische Fisch schmeckt herrlich und unvergleichlich gut. 

Um mein ,Sushi-Heimweh' zu heilen, habe ich dieses Sushi-Rezept für mich entworfen. Die Zutaten für die Füllung kann ich leicht in einem normalen Supermarkt finden. Und mit dem geräucherten Lachs schmecken die Sushi auch sehr gut. Sushi selber machen ist also ganz einfach.


Für 3-4 Personen
Zubereitungszeit: 60 Minuten 

Zutaten:
Für den Sushi-Reis:
300g Sushi Reis
420ml Wasser
5 EL Mikzan japanischer Essig
3 EL Zucker
1-1/2 TL Salz

Für die Füllungen:
10 Seetangblätter für Sushi
200g geräucherter Lachs
1 Avocado
½ eingelegte Gurke oder eingelegten Rettich (siehe Rezept ,Gurke oder Rettich leicht eingelegt')
½ Gurke
3 EL Mayonnaise
1 TL Zitronensaft
Eine Handvoll Rucola (nach Belieben)
Sesam (nach Belieben)

Zum Dippen:
Sojasauce für Sushi und Sashimi
Wasabi-Paste aus der Tube oder Wasabi-Pulver


Zubereitung:
  1. Reis in einem Topf mit Wasser gründlich waschen, bis das Wasser klar ist. Danach das Wasser abgießen. 420ml kaltes Wasser in den Topf geben und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und 20 Minuten zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln lassen.Wenn der Reis noch warm ist, japanischen Essig, Zucker und Salz zum Reis geben und alles gut umrühren. Den Reis zugedeckt bei Seite abkühlen lassen. 
  2. Lachs, Avocado und Gurke in dünne Streifen schneiden. Mayonnaise mit Zitronensaft gut mischen.
  3. Eine Frischhaltefolie auf eine Sushi-Matte auslegen. Ein Nori-Blatt darauf legen. Den Reis ca.0,5-1 cm dick auf dem Nori-Blatt verteilen, dabei einen 1 cm breiten Rand lassen. In die Mitte des Reis eine Auswahl der vorbereiteten Füllzutaten geben. Das Ende der Bambusmatte heben und das Sushi aufrollen (mit ein bisschen Druck auf die Sushi Rolle). Ein scharfes Messer befeuchten und die Enden der Rolle abschneiden. Den Rest der Rolle in gleichmäßig große Stück schneiden.
  4. Mit Sojasauce für Sushi und Wasabi Servieren! (Wenn Wasabi-Pulver benutzt wird, wird das Wasabi-Pulver mit 1:1 Wasser gelöst.)

Das war’s und viel Spaß! 
Evans



Gurke oder Rettich leicht eingelegt

Dieses Gericht ist ein klassischer Aperitif in einem chinesischen Restaurant oder eine Beilage in asiatischen Restaurants. Das Gemüse ist leicht eingelegt und hat einen schönen, süß-säuerlichen Geschmack.

Ich habe dieses Mal einfach ein paar Gurken eingelegt und in mein Maki-Sushi eingerollt!


Zubereitungszeit: 15 Minuten

Zutaten:
1 Gurke oder 1 Rettich
8 EL Mikzan japanischer Essig
4 EL Zucker
2 TL Salz
200ml heißes Wasser

Zubereitung:
  1. Japanischen Essig, Zucker und Salz in heißem Wasser lösen.
  2. Gurke (mit Schale) oder Rettich (ohne Schale) in lange Streifen oder Stücke schneiden und in einen Glas-Behälter geben.
  3. Die Essig-Mischung in den Behälter gießen. Das Gemüse ein bisschen nach Unten drücken, um die Essig-Mischung zuzudecken. Das Gemüse mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Das war’s und viel Spaß! 
Evans

Freitag, 13. Juli 2012

Tintenfischtuben gefüllt mit gebratenem Eierreis – Zum Grillen oder zum Braten

Sucht Ihr nach etwas neuem, schickem und leckerem zum Grillen? Dieses Gericht ist ohne Zweifel die richtige Nummer! Gegrillte Tintenfische haben wahrscheinlich manche Leuten schon mal beim Grillen gemacht oder probiert. Aber wie wäre es, wenn die Tintenfischtuben mit gebratenem Reis gefüllt wären? Einfach klasse und lecker. Bezaubert Eure Gäste damit!


Für 4-6 Personen als Beilage
Zubereitungszeit: 60 Minuten

Zutaten:
5-6 große Tintenfischtuben (ca. 8x14 cm, gefroren aus dem Asialaden oder Supermarkt)
400g gekochter Jasminreis (siehe Rezept „Jasminreis einfach gekocht“)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 rote Paprika, fein gewürfelt
2 Eier, leicht geschlagen
2 Frühlingszwiebeln, gehackt
4 EL Sojasauce
2 EL geröstetes Sesamöl
2 EL Mikzan japanischer Essig
1 TL Zucker
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Salz
Pfeffer
5-6 Rosmarinzweige, je ca. 12cm (je einen für die Tintenfischtuben)

Sauce für den Dip:
Süße-Chili-Sauce
Oder
2 EL Zitronensaft + 1 EL Kikkoman Sojasauce gemischt
Minze und Chili, fein gehackt zum Servieren (Nach belieben)

Zubereitung:
  1. 1 EL Öl in die Pfanne geben. Die Eier hineingeben, leicht durchrühren bis sie gar sind und herausnehmen.
  2. 2 EL Öl in die Pfanne geben, Knoblauch, Zwiebeln und Paprika 5 Minuten andünsten. Reis hinzugeben und rühren bis die Reiskörner sich getrennt haben. Inzwischen 100 ml Wasser nach und nach in die Pfanne geben und rühren.
  3. Die Eier, Soja-Soße, Sesamöl, japanischen Essig, Zucker und Frühlingszwiebeln unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das ergibt die Reismischung.
  4. Die Tintenfischtuben waschen und mit Küchenpapier gut trockentupfen. Etwas Salz und Pfeffer dazugeben.
  5. Die Reismischung mit Hilfe eines Löffels in die Tintenfischtuben füllen. Die Tuben nicht zu voll füllen. Lasst am besten ca. 2 cm Platz am Ende der Tintenfischtuben.
  6. Rosmarinzweige waschen und im unteren Bereich ca. 3/4 von den Nadeln entfernen.
  7. Ein Holzstäbchen am oberen Ende durch die Tintenfischtuben hindurchstoßen und danach wieder herausziehen. Im Anschluss je einen Rosmarinzweig durch die eben gewonnenen Öffnungen hindurchziehen.
  8. Etwas Öl auf jede Tintenfischtuben streichen und auf dem Grill 10 Minuten grillen lassen oder in einer Pfanne 10-15 Minuten anbraten.
  9. Die Tintenfischtuben mit Minze und Chili bestreuen und mit Sauce servieren.

Das war’s und viel Spaß!
Evans



Mittwoch, 4. Juli 2012

Peking Ente (Peking Duck) Reispapier-Rollen

Die Peking Ente (Peking Duck) gehört zu den berühmtesten Gerichten Pekings, der Hauptstadt von China. Wenn man nach Peking reist, kann man überall Restaurants finden, die sich auf Peking Ente spezialisiert haben. In einem authentischen Peking-Ente-Restaurant wird eine ganze, gegrillte Ente den Gästen serviert. Dann erscheint ein Koch, der vor den Gästen die knusprige Haut der Ente in hauchdünnen Scheiben abschneidet. Ja, nur die Haut wird abgelöst. Dann nehmen die Gäste einen sehr dünnen Pfannkuchen aus Weizenmehl und legen etwas knusprige Entenhaut und ein paar Gurken- und Frühlingszwiebeln-Streifen darauf. Danach wird das ganze zusammengerollt, in die Sauce gedippt und gegessen! Das Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch eine Art Kunstwerk.
Oh, nachdem der Koch die Haut der Ente abgeschnitten hat, bringt er die Ente zurück in die Küche - keine Sorge, er macht ein zweites Gericht aus dem Entenfleisch. Dieses wird den gleichen Gästen serviert.

Dieses Rezept ist ein vereinfachtes Rezept der Originalversion der Peking Ente, aber schmeckt genauso gut. Gleichzeitig habe ich es mit der Frühlingsrollen-Idee kombiniert. Glaubt mir, diese Peking-Enten-Rollen schmecken einfach herrlich!

Für 3-4 Personen (Das Rezept ergibt ca. 16 Rollen)
Zubereitungszeit: 60 Minuten

Zutaten:
Für die Rollen und Füllung:
16 Stück getrocknete vietnamesische Reispapiere für Frühlingsrollen
1 Stück Entenbrust mit Haut ca. 400g
1 Gurke
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
6 Frühlingszwiebeln
1 TL Speisestärke
1 EL Kikkoman Sojasauce
1 TL Yeo's Sesamöl
Salz
Pfeffer

Für den Dip:
100g LKK Peking-Enten-Sauce

Zubereitung:
  1. Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. Entenbrust waschen und mit Küchenpapier gut trockentupfen. Salz und Pfeffer zu beiden Seiten der Entenbrust geben und 1 TL Speisestärke nur auf die „Fleisch-Seite“ der Entenbrust geben.
  2. 4 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Entenbrust zuerst auf die „Haut-Seite“ in die Pfanne legen und 5 Minuten stark anbraten. Danach die „Fleisch-Seite“ 3 Minuten anbraten. Entenbrust auf das Gitter legen und auf der 2. Schiene 30-40 Minuten im Ofen garen.
  3. Gurke, rote Paprika, gelbe Paprika und Frühlingszwiebeln in gleichmäßig dünne lange Streifen schneiden.
  4. Wenn die Entenbrust gar ist, etwa abkühlen lassen und dann in lange, dünne Streifen schneiden. 1 EL Sojasauce und 1 TL Sesamöl dazugeben und gut mischen.
  5.  Lauwarmes Wasser in eine große Schale geben und jeweils ein Reispapier 5-8 Sekunden einweichen lassen und auf einem Teller auslegen. (Wichtig ist, dass das Reispapier im Wasser nicht komplett eingeweicht wird. Wenn ich das Reispapier nach 5-8 Sekunden Einweichzeit aus dem Wasser nehme, ist es immer noch ein bisschen fest und weicht mit der vorhandenen Feuchtigkeit auf dem Papier langsam nach.)
  6. Auf das weiche Reispapier etwas Entenbrust, Gurken, rote Paprika, gelbe Paprika und Frühlingszwiebeln geben und zu einer Rolle einrollen.
  7. Servieren mit der leckeren Peking-Ente-Sauce. Einfach dippen, essen und genießen!

Tipp: Sofort serviert schmecken die Rollen am besten, weil die Reispapiere langsam fest werden. Wenn die Rollen erst innerhalb von 4-5 Stunden serviert werden, deckt sie mit einer Frischhaltefolie zu, damit die Reispapiere nicht fest werden.

Das war’s und viel Spaß!
Evans

Donnerstag, 21. Juni 2012

Kartoffelpüree mit Wasabi

Kartoffelpüree kennt ihr bestimmt alle. Aber wie wär‘s mit Wasabi? Wasabi-Kartoffelpüree ist schick und lecker. Es passt zu einem guten Steak und auch zum Grillen!

Keine Sorge, dieses Wasabi-Kartoffelpüree ist nicht zu scharf. Aber wenn ihr Wasabi liebt, könnt ihr natürlich auch mehr Wasabi-Paste dazugeben um einen intensiveren, scharfen Geschmack zu bekommen.




Für 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

Zutaten:
700g Kartoffeln
2 TL S&B Wasabi-Paste
100ml Milch
40g Butter
1 TL Salz

Zubereitung:
  1. Kartoffeln schälen, waschen, in Stücke schneiden und einen Topf geben. Mit kaltem Salzwasser bedecken und zum Kochen bringen.
  2. Nach dem Aufkochen ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze weiter kochen, Wasser abgießen und danach die Kartoffeln etwas ausdampfen lassen.
  3. Solange die Kartoffeln noch heiß sind, Butter und Milch dazugeben und mit Hilfe eines Kartoffelstampfers oder einer Gabel zerdrücken.
  4. 2 TL Wasabi-Paste (nach Belieben mehr oder weniger) und 1 TL Salz dazugeben und alles gut vermischen.

Das war’s und viel Spaß!
Evans


Rinderfilet mit japanischer Teriyaki-Sauce

Eine dünne Scheibe medium-gebratenes Rinderfilet mit ein paar frischen Frühlingszwiebeln und frittierten Knoblauchscheiben darauf. Mit etwas Teriyaki-Sauce – das ist an sich schon eine Freude für den Gaumen. Dazu eine gute Flasche Rotwein mit Freunden und Familie, was braucht man mehr? Doch … vielleicht noch ein wenig Wasabi-Kartoffelpüree, dann ist es perfekt!

Die Teriyaki-Sauce ist eine bekannte und beliebte Sauce in der japanischen Küche. Sie besteht grundsätzlich aus Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker. 





Für 2 Personen
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten

Zutaten:
300g Filet vom Rind (ca. 10 cm lang und 7 cm stark)
2 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten
4 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
300ml Sonnenblumenöl zum Frittieren
Salz und Pfeffer

Zutaten der Teriyaki-Sauce:
2 EL Mirin
3 EL Zucker
100ml Wasser
1 TL Speisestärke

Zubereitung:
  1. Ofen auf 120 Grad vorheizen.
  2. Rinderfilet rundherum salzen und pfeffern. 3EL Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin bei starker Hitze 3 Minuten rundherum anbraten, herausnehmen und im Ofen auf der 2. Schiene 45 Minuten garen.
  3. Sojasauce, Essig, Mirin, Zucker und 100ml Wasser in einem Topf bei milder Hitze zum Kochen bringen.
  4. 1 TL Speisestärke in einer Schüssel mit 1 EL Wasser anrühren und sofort in die Sauce unterrühren. Die Sauce unter ständigem Rühren langsam aufkochen lassen (wichtig: die Sauce durchgehend umzurühren, sobald die Stärke-Mischung in die Sauce gegeben wird). Sesamöl dazugeben und die Teriyaki-Sauce danach abkühlen lassen.
  5. Sonnenblumenöl in einem kleinen Topf stark erhitzen. Die Knoblauchscheiben darin gold-braun frittieren, herausnehmen und das Öl auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
  6. Zum Servieren das Fleisch in dünne Scheiben schneiden (ca. 0,5 mm) und auf einem Teller verteilen. Die Teriyaki-Sauce darübergießen und mit ein wenig Frühlingszwiebeln und Knoblauch-Chips bestreuen.

Das war’s und viel Spaß!
Evans


Freitag, 15. Juni 2012

Chinesische scharf-saure Suppe

Diese Suppe könnt ihr normalerweise in einem Shanghai- oder Peking-Style-Restaurant in Hong Kong finden. Sie ist bei den Hong-Kongern und bei Westlern sehr beliebt. Der abgestimmt scharfe und saure Geschmack dieser Suppe macht sie einfach unwiderstehlich.
 

Die wunderschöne Schüsseln, Serviette und Löffel auf dem Bild sind aus Villa Stockholm in Herzogenaurach.  


Für 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten + 1 Stunde Einweichzeit

Zutaten:
5 getrocknete chinesische Shiitake-Pilze(Asialaden)
15g getrocknete Mu-err-Pilze (Asialaden)
1 Packung Seidentofu, ca. 200-300g
100g Schweinefleisch (Nackenkamm-Steak), in feine Stifte geschnitten
2 Knoblauchzehen, sehr fein gehackt
1,2 Liter Hühner-Brühe
2 Eier

Gewürze:
60ml Kikkoman Sojasauce
70ml Balsamessig
1 EL Yeo's geröstetes Sesamöl
30g Speisestärke
1 Chilischote, Samen entfernt und fein gehackt
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
  1. Getrocknete Shiitake-Pilze in heißem Wasser eine Stunde einweichen lassen.  Getrocknete Mu-err-Pilze in einer anderen Schüssel in kaltem Wasser eine Stunde einweichen lassen.
  2. Die eingeweichten Shiitake-Pilze und Mu-err-Pilze waschen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden. (Stiele von den Shiitake-Pilzen entfernen.) 
  3.  Schweinefleisch-Stifte mit ¼ TL Salz, Pfeffer und 1TL Speisestärke in einer Schüssel mischen. Seidentofu in lange dünne Stifte schneiden.
  4. Hühner-Brühe in einem Topf zum Kochen bringen. Shiitake-Pilze, Mu-err-Pilze und den feingehackten Knoblauch dazugeben und 10 Minuten kochen lassen. Danach Schweinefleisch und Tofu hinzufügen und weitere 10 Minuten kochen.
  5. Sojasauce, Balsamessig, Chili und Sesamöl dazugeben. 25g Speisestärke in einer Schüssel mit 50ml kaltem Wasser anrühren und sofort unter Rühren in die Suppe geben. Die Suppe unter Rühren aufkochen lassen. (Wichtig ist, die Suppe ständig umzurühren, wenn die Stärke-Mischung in die Suppe gegeben wird.)
  6. Eier in einer Schüssel verquirlen und danach langsam in die Suppe geben. Die Suppe ebenfalls ständig mit einem Kochlöffel umrühren, während die Eier langsam in die Suppe hineingegossen werden, um dünne Eier-Fäden zu bekommen.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Servieren mit Frühlingszwiebeln bestreuen.
 
Das war’s und viel Spaß!
Evans